Die heißen Quellen der Männer vom Land |
Wir nutzten unser verlängertes Wochenende um endlich mal wieder nach Landmannalaugar zu fahren. Die Wetterprognosen standen alles andere als gut. Aber was soll´s. Wir wollten einfach raus. So packten wir alles Notwendige in unseren Nissan und machten uns auf den Weg. Wir fuhren die Straße 26 bis zum Abzweig F225, dem Landmannaleið. Dann folgt man diesem Weg einfach bis zum Ziel. Der Weg ist schön. Zu Beginn bewegt man sich im Schatten der Hekla, die wir ja Anfang des Monats erklommen hatten. Die Strecke führt durch Sandwüsten, wie sie schöner nicht sein können. Es ist wie in einem großen Aschetal. Dann wechselt die Szenerie und grünbewachsene steile Berghänge, mit schneebedeckten Spitzen umgeben einen. Kleine Seen liegen dazwischen und der ein und andere kleine Fluss muss gequert werden. Aber nichts dramatisches. |
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Kurz bevor man nach Landmannalaugar gelangt, mit Zeltplatz und Hütten, muss ein
etwas größerer Fluss gequert werden. nicht sehr breit, dafür aber etwas
stufig und tiefer. Dazu regnete es seit Tagen, so dass man nicht genau
wusste, was einen erwartet. Ein Auto kam gerade von der anderen Seite, gute Gelegenheit zu beobachten
wie sie dadurch fuhren. Dann frohen Mutes packten wir auch diese Stelle. Es
regnete in Strömen. Oberhalb von 700m schneite es sogar. An unsere geplante
Wanderung nach Hrafntinnusker war nicht mehr zu denken. So besuchten wir
Nina und Smári die wir im letzten Urlaub kennenlernten, sie betreiben
diesen Buskiosk in Landmannalaugar. Wir plauschten kurz beim Kaffee bevor
wir einen kleinen Spaziergang machten.
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